Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 .
Nach der sehr enttäuschenden Niederlage gegen Nippes spielte der SSV Overath dieses Wochenende nur drei Tage später gegen den nur knapp unter ihnen platzierten TuS Wesseling.
Das Spiel stand von Beginn an unter keinen guten Vorraussetzungen. Der Kader war auf 8 eigentlich auch nicht 100% gesunde Spielerinnen dezimiert. Die vielen Nachholspiele in so kurzer Zeit steckten der Mannschaft noch deutlich in den Knochen und doch wollte man die unnötige Niederlage gegen Nippes wieder gut machen und alles geben.
Mit viel Kampfgeist gingen die Damen ins Spiel und da der Gegner einen eher langsamen Spielverlauf bevorzugte konnten die Overather ihre Kräfte gut einteilen. Zwar konnte sie sich nicht deutlich absetzen, führten aber durchgehend mit mindestens einem Tor.
Auch in der zweiten Halbzeit funktionierte die Mannschaft als Team mit großen Siegeswillen. In den letzten Minuten wurde es noch einmal knapp und Wesseling kam auf ein Tor heran doch die Mannschaft aus Overath konnte einen Gleichstand verhindern und setze noch ein Tor drauf, sodass das Spiel mit zwei Toren Vorsprung erfolgreich für Overath ausging.
Positiv zu erwähnen ist außerdem noch dass die Overather Damen es endlich einmal schafften alles 7-Meter reinzumachen.
Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 .
Nachdem knapp erkämpften Sieg gegen SC Janus stand nun zwei Tage später ein etwas leichterer Gegner für den SSV auf dem Spielplan.
Das der Gegner deutlich schwächer war konnte man von der ersten Minute an bemerken. Die Mannschaft aus Overath konnte schnell viele leichte Tore erzielen und durch gewohnt schnelles Spiel auch einige Tempogegenstöße in Tore verwandeln und so mit einem beruhigenden Vorsprung in die Halbzeitpause gehen.
Und auch in der zweiten Halbzeit hatte KT43 den Overather Spielerinnen nichts entgegenzusetzen und diese konnte ihre geübte Spielzüge ausprobieren und teilweise auch erfolgreich abschließen.
Mit 10 Toren war dies ein gelungener Spieltag für die Damen aus Overath.
Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 .
Nach den letzten für den SSV Overath eher enttäuschenden Spielen wollte man dieses Wochenende zu Hause gegen Berg. Gladbach, mit denen man eh noch eine offene Rechnung vom Hinspiel hatte, alles geben und siegen.
Doch trotz starkem Willen fanden die Overath Damen nicht zu ihrem Spiel. Immer noch machten sie, wie in den vorherigen Spielen auch, viele vermeidbare Fehler. Es kam zu Fehlpässen, unplatzierten Torwürfen und Abspracheproblemen. Und auch in der Abwehr konnte die Overather Mannschaft nicht glänzen. Es wurde zu spät und nicht fest genug zugepackt, sodass der Gegner leichte Tore erzielen konnte und mit einer Führung in die Pause ging.
In der Halbzeitpause motivierten sich die Damen aus Overath noch einmal und nahmen sich vor das Spiel nicht verloren zu geben. Gegen Ende der zweiten Halbzeit kämpften sie sich auf ein Tor ran schafften aber nicht den Augleich und mussten sich mit einem Tor geschlagen geben.
SSV Overath: Rita Schwamborn, Steffi Köbke; Danja Figge, Kathrin Radermacher, Frauke Siemann, Sabrina Pieske, Marie Wilbers, Julia Zimmermann, Milena Franck, Anna Schmidt, Maike Henrichs,
Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 .
Wie schon im Hinspiel wurde die Begegnung der beiden Mannschaften zu einem spannungsgeladenen Krimi. Der SSV musste dabei auf Trainer Geib verzichten. Für ihn sprang der verletzte Matthias Wasser ein.
Von Beginn an spielte der SSV stark auf und war wacher in den Aktionen. Beim Stand von 6:2 nach zehn Minuten zog der Gästetrainer die Auszeit und rüttelte sein Team anscheinend ordentlich durch. Königsdorf konnte Tor um Tor aufholen und drehte das Spiel bis kurz vor der Pause zu einem 8:10. Die letzten Minuten vor der Pause konnte der SSV aber nochmal für sein Tempospiel nutzen und ging mit einem knappen, aber verdienten 12:11 Vorsprung in die Pause.
Die zweite Hälfte bot dann neben einem doch eher schwachen Spiel Spannung pur. Durch die kompakten Abwehrreihen konnte sich nur selten die angreifende Mannschaft durchsetzen. Zeitspiel gab es auch eher selten und so plätscherte das Spiel nur so vor sich hin. Absetzen konnte sich im zweiten Durchgang keine der beiden Teams. Und so kam es zu einer aufregenden Schlußphase. Overath erzielt zwei Minuten vor Schluß die Führung. Im letzten Angriff der Königsdorfer, welcher sagenhafte zwei Minuten dauerte, konnten die Gäste allerdings keinen Treffer mehr erzielen und so bleiben beide Punkte in Overath.
Durch den Sieg und die Niederlagen von 3 der 4 Verfolger konnte der SSV seinen dritten Tabellenplatz sogar ein wenig festigen.
SSV Overath: Lukas Hofemann, Philipp Meister; Michael Vogdt (5/2), Lars Siebenhaar (1), Stefan Geisen, Johannes Greven (3), Max Terörde (3), Thomas Standop (4), Tobias Drefahl (2), Alexander Lutze (3), Simon Greven, Johannes Wiehe (1), Sebastian Greven
Erstellt am Sonntag, 27. März 2011 .
Das Overather Team musste sich im Spitzenspiel der 3.Kreisklasse den starken Kölnern geschlagen geben. Der SSV begann dabei sehr konzentriert und konnte sich zu Beginn leicht absetzen. Allerdings wurden in dieser Phase zuviele Möglichkeiten zu leichten Toren liegen gelassen. Der Gast aus Köln, verstärkt durch einige neue Spieler, kam gegen Mitte der ersten Hälfte so langsam in Fahrt und konnte aus dem kleinen Rückstand einen leichten Vorsprung erarbeiten. Bis zur Pause ließen beim SSV so langsam die Kräfte nach und es war Sebastian Standop im Angriff und Steffen Gräff im Tor zu verdanken, dass der Gästevorsprung zur Pause nicht deutlich größer ausfiel.
Zu Beginn der zweiten Hälfte gelang den Kölnern dann beinah alles. Der Vorsprung wuchs auf zwischenzeitliche 7 Tore. Doch der SSV gab sich nicht geschlagen und versuchte mit einem Schlußspurt nochmal dran zu kommen. Mehr als ein 2-Torerückstand konnten die Overather aber nicht erkämpfen. Am Ende konnten die Kölner sich dann noch mit zwei leichten Treffern beide Punkte sichern.
Damit wechseln beide Mannschaften die Tabellenplätze. Köln jetzt neuer Tabellenführer aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz.
Trainer Vogdt zum Spiel: “Natürlich wäre es sinnvoller gewesen heute zwei Schiedsrichter hier pfeifen zu lassen. Und natürlich bleibt dieser Nachgeschmack von der Rheindorfer Wettbewerbsverzerrung. Aber wir waren heute einfach nicht gut genug. Das Ergebnis ist ja sogar noch teilweise schmeichelhaft für uns. Hätte Steffen im Tor nicht zahlreiche 7m und andere freie Würfe entschärft, wie wären glatt untergegangen. Die Bereitschaft alles zu geben für den Sieg war bei den Gästen deutlicher vorhanden. Nun gilt es aus den verbleibenden Spielen die maximale Punkteausbeute zu sichern um bei einem möglichen Ausrutscher der Kölner da zusein. Wir werden bis zum letzten Spiel alles für die Tabellenführung tun.”
SSV Overath: Steffen Gräf; Sebastian Gräff, Kay Fries, Aaron Nadig, Sebastian Standop, Nils Gerber, Timo Pleus, Sven Kalok, Marcel Tissen, Florian Höller, Sven Spiller, Florian Stollenwerk
Erstellt am Samstag, 26. März 2011 .
Bei manchen Spielen spricht das Ergebnis für sich. Und erst Recht, wenn es so deutlich ist.
Mit wieder mal geschwächter Mannschaft, sowohl auf die Gesundheit, als auch auf den Kader bezogen, führte der Weg des SSV am Mittwoch nach Pulheim.
Das Krimi-Hinspiel noch knapp mit einem Tor gewonnen, das alles andere als Krimi-Rückspiel mit 15 Toren verloren.
Pulheim hatte den eindeutig besseren Start und erzielte bis zur Halbzeit deutlich mehr Tore.
Die Abwehr der SSV Damen wurde mit einfachsten Spielzügen ausgetrickst, sodass der Gegner viel zu oft von sechs Metern frei werfen konnte. Auf der anderen Seite sah die Chancenverwertung leider nicht optimal aus.
Durch die Pulheimer 5-1 Abwehr konnte kein richtiger Druck auf die Abwehr aufgebaut werden und man ließ sich viel zu schnell aus der Ruhe bringen, sodass überhastete Abschlüsse die Folge waren.
Anstatt sich richtig auf Angriff und Abwehr zu konzentrieren wurden leider oftmals die Schiedsrichterentscheidungen angezweifelt.
Zur zweiten Halbzeit wurde die Abwehr auf 6-0 umgestellt, um das lästige Einlaufen des Gegners zu unterbinden. Der gegnerische Kreis wurde weniger angespielt und auch das Einlaufen wurde den Pulheimern erschwert. Tore fielen trotz allem zu viele. Die Außenspieler nutzen immer mehr ihre Wurfmöglichkeiten und der Rückraum schaffte es auch von neun Metern Tore zu erzielen oder sich irgendwie durch die Abwehr zu mogeln.
Der Endstand war ernüchternd und nur mit Hilfe von Ironie ertragbar, denn niemand wollte so Recht glauben, dass das Spiel so geendet ist.